Gestern war ich zum zweiten Mal beim IBUg einem Kunstfestival bei dem Industriebrachen und Ruinen mit reichlich Streetart verziert werden. Auf der einen Seite gibt es natürlich einige wirklich bemerkenswerte Kunstwerke zu bewundern, zum anderen bieten solche bauten viele schöne Motive. Eigentlich ärgerlich das ich den Ort vorher nicht kannte und in unangetastetem Zustand gefunden habe. Aber egal, was ein zweiter sehr schöner Punkt ist man sieht echt viele bunte Menschen und wenn man sich nicht all zu dämlich anstellt kann man die auch fotografieren. Also ich für meinen Teil werde mir vornehmen auch nächstes Jahr wieder hin zu gehen.

Watching War V The Hand The Artist Radio Gaga Healthy Fastfood Decay-3 Decay-2 Decay-1 Contrast Doggy Wings WAAAAaaaahHHH Carrying the cross Wet Paint

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Zeit meinen Blog mal wieder zu beleben, wenn auch leider unter sehr misslichen Umständen. Die Bilder dieses Postings dürfen gerne genutzt und geteilt werden, sie laufen unter CC-BY (Creative Commons Lizenz Bedingung: Namensnennung)

Ich wünsche allen trockene Keller.

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Nachdem ich hier gestern schon sehr aktuelle Bilder gepostet habe wird es Zeit ein bisschen vom digitalen Bilderstapel abzutragen und da es dazu noch thematisch einigermaßen passt, gleich noch mal ein bisschen Motorsport hinterher. Wie schon letztes Jahr war ich auch diesmal  wieder in Zschorlau beim Dreiecksrennen am Rundkurs. Zum einen um, wie auch letztes Jahr, meinen Onkel anzufreuern. Zum anderen bieten einem die Strecke und das Fahrerlager viele Möglichkeiten zu fotografieren und interessante Menschen kennen zu lernen. Der eine oder andere ist sogar direkt schockiert wenn man nach Fotos fragt und zur Maschine auch gerne noch den Fahrer mit auf dem Bild möchte oder gar nur den Fahrer. Charakterköppe findet man da jedenfalls alle paar Metern.

 

Update: Das Rennen war natürlich in Zschorlau nicht in Bockau.

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Wow endlich wieder einmal ein Post, nach nunmehr 3 Monaten Abstinenz. Aber heute habe ich wieder etwas was sich lohnt verbloggt zu werden. Ich war heute beim Six Days Enduro Rennen am “Teufelsberg” in Scharfenstein. Eigentlich bin ich ja kein wirklicher Endurofan und auch kein Kenner der Szene aber was die Mädels und Jungs da mit ihren Maschinen angestellt haben verdient tiefsten Respekt. Ich finde es echt bemerkenswert das auch Frauen an dem Wettbewerb teilnehmen, zumal die Damen zum Teil noch kleiner und bedeutend zierlicher sind als ich Sitzriese. Diese wurden dann vom Publikum unter lauten Jubeln und Klatschen den den Berg nach oben geschrien. Eine wirklich großartige Stimmung, Fahrer egal welcher Nationalität und Wertungsklasse wurden angefeuert und wenn doch mal einer stecken blieb wurden er oder sie mit Applaus und Gejohle angetrieben weiter den Hang nach oben zu klettern. So muss Motorsport sein.

Nun noch etwas zu den Fotos, mitten im Wald und mit Bewölkung war ich mit meiner mittlerweile doch recht betagten EOS 400D an einer Grenze. Bei aktuellen Kameras dreht man ja einfach ein wenig am ISO-Rädchen wenn Blende und/oder Belichtungszeiten nicht ausreichen, nur ist bei dem Rädchen bei meiner Knippskiste bei 1600 Ende im Gelände (für größere Auflösungen schon wesentlich eher). Einen Blitz wollte ich weder einpacken noch benutzen weil ich es bei Rennveranstaltungen unnütz finde die sowieso schon angespannten Fahrer noch mit dem Konservenlicht abzulenken. Aber wie immer gehört auch etwas Glück dazu und ich hatte gerade so ausreichend Licht um zu fotografieren.

 

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Der letzte Eintrag und die Premiere sind jetzt einen knappen anderthalben Monat her und letzten Donnerstag habe ich dann wieder auf die Spielwiese getraut. Dieses mal ging es mit Nicole in den frühen Morgenstunde in einen kleines Birkenwäldchen in der Nähe.

Und ich muss zugeben auch beim zweiten Anlauf hat mir Petrus in die Hände gespielt. An den Tagen vor dem Termin war der Wetterbericht mehr als deprimierend so dass ich mich vorher schon einmal um einen “Plan B” kümmern musste. So ist das eben wenn man in der Natur arbeiten will, da ist man dann auf Gedeih und Verderb auf das Wetter angewiesen. Zu guter Letzt hatten wir dann aber doch Glück auf der ganzen Linie und die Sonne hat sich immer wieder blicken lassen. Nun, die Ausweichlocation hat allerdings auch etwas für sich die werde ich demnächst sicher auch mal mit einem Model besuchen gehen.

So und zum Abschluss ein dickes Dankeschön an Nicole die sich extra wegen mir so zeitig aus dem Bett geschwungen hat.

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Da sind sie nun also, nach dem ich in meinem letzten Post ja gefragt hatte ob nicht jemand Lust hätte sich vor meine Kamera zu stellen, habe ich nun am letzten Samstag meinen ersten Fototermin für diese Serie absolvieren können. Ich glaube es war für mich genauso spannend wie für mein wunderbares Model was da auf uns zu kommen wird und ob am Ende überhaupt etwas verwertbares dabei heraus kommen würde. Bis zu diesem Tag bin ich eigentlich davon ausgegangen das ich meine Kamera wirklich gut kenne und diese im Schlaf bedienen könnte.

Das kann ich an sich auch, so richtig schwierig wird es wenn man sich nebenbei auch noch mit dem Model unterhalten will um es ein wenig von den doch noch recht frischen Temperaturen abzulenken. Ein bisschen Glück hatten wir beide dann letztendlich doch, denn nachdem es die letzten Tage vor dem Knippszeitdings wirklich schlechtes Wetter gab, belohnte Petrus unsere Geduld just an diesem Tag mit den schönsten Frühlingssonnenstrahlen und wunderbarem Licht. Mein größter Dank gilt aber meinem Model für ihre Geduld und dass sie sich auch von kalten Händen und Füßen und teilweise doch recht langen Denkpausen meinerseits nicht hat aus der Ruhe bringen lassen. Genug gelesen jetzt gibt es etwas zum gucken.

Mein Fazit nach diesem Tag, ich habe echt noch eine ganze Menge die ich lernen kann und ich hätte genug Zeit um auch mal zu experimentieren. Vielleicht traue ich mich das nächste mal ja Hybrid ran, das heißt digitale und analoge Knippserei gemischt oder vielleicht versuche ich das nächste mal auch mal Kunstlicht, mal schauen was die Zukunft so bringt.  Eins weiß ich jetzt aber schon, ich will mehr davon.

PS.: Ja ich versuche den Begriff “Shooting” zu vermeiden, nach diversen Modelcastingshows erzeugt der Begriff doch teilweise falsche Erwartungen beim Model.

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Alt, jung, dick, dünn, Frau, Mann, völlig egal, ich brauche Köpfe.

Für 2012 habe ich mir eigentlich fotografisch eine Sache wirklich vorgenommen, nichts das mit dem Ankauf von neuem Equipment zu tun hat, ich will keine neue Kamera keine neuen Objektive oder eine Blitzausstattung bei der selbst Joe McNally neidisch werden würde. Nein ich habe mir vorgenommen mehr Menschen zu fotografieren, Portraits in der Hauptsache. Ich will dabei sowohl Digital als auch mit meinen analogen Kameras arbeiten und auch hin und wieder mal ein wenig experimentieren können. Ich habe mir vorgenommen so viel wie möglich mit natürlichem Licht zu arbeiten und die Blitze so weit möglich im Rucksack zu lassen. Nun ist Ende März und bis auf die Bilder der beiden Demos (Demo1, Demo2) hat sich nicht wirklich viel getan. Ich habe ein interessanten Aufruf eines befreundeten Fotografen aus der Schweiz liegen und würde gerne an Ideen arbeiten und habe auch noch einige eigene Konzepte in der Schublade die ich gerne in die Tat umsetzen will. Nun habe ich aber ein großes Problem es fehlen mir die Köpfe, Menschen die bereit sind sich vor meine Kamera zu stellen und sich ablichten zu lassen. Leute die kein Problem damit haben das ich die Bilder anschließend und nach Absprache mit dem Model hier auf dem Blog und auf Flickr dazu benutze weitere neue Modelle zu finden. Ich will kein Geld mit den gemachten Bildern verdienen, ich bin auch nicht in der Lage Geld zu zahlen der Deal ist einfach, eure Zeit gegen Bilder. Wer mit mir in Kontakt treten möchte kann das gerne entweder über einen Kommentar, die auf der About-Seite angegebenen Kontaktdaten oder per Facebook tun.

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Und schon wieder sind Wochen und Monate ins Land gezogen seit ich hier das letzte Mal etwas geschrieben habe. Nun die Zeiten sind etwas stressig und unstet, meine neueste Errungenschaft möchte ich aber meinen Bloglesern nicht vorenthalten. Dabei handelt es sich wiedereinmal um einen analogen Schatz dieses mal aber nicht aus Japan sondern aus dem nur wenige Hundert Kilometer entfernten Dresden. Eine Praktica FX, der Seriennummer zu folge wohl aus dem Jahre 1955. Wow also eine Kamera die fast 57 Jahre alt ist, fast doppelt so alt wie ich selbst. Wie man sich bei dem Alter vorstellen mag kommt dieser Eisenklotz komplett ohne jegliche Automatiken aus, also weder Belichtungsmessung, noch Belichtungsautomatik noch irgend eine Spur von einem Autofokus. Es wird noch nicht einmal von Einstell auf Arbeitsblende umgestellt. Das heißt für den Fotograf Zeit und Blende mit einem Belichtungsmesser  ermitteln oder wie ich in meinem Fall einfach schätzen, als Basis meiner Schätzungen dienen diese beiden Tabellen Exposure Values und Exposure Factor. Jetzt sucht man nach dem richtigen Fokus, schließt die Blende und hofft alles richtig gemacht zu haben. KLATSCH!!! Das Ding macht nicht nur Klick, es macht Klatsch beim Auslösen, ein Fest für alle Sinne sozusagen. Das ist dann doch schon etwas anderes als man vom Drauf-halten und Abdrücken heute gewöhnt ist und ist sogar für Fotografen mit einem Herz für die analogen Schätzchen vergangener Tage noch ein zwei Gänge langsamer.

Generell muss ich sagen befindet sich die Dame in einem für ihr Alter ausgesprochen guten Zustand die beiden Linsen haben weder Kratzer noch irgend einen Anflug vom gefürchteten Linsenpilz. Das einzige was die Praktica nicht mehr ganz so zu mögen scheint ist die Kälte, von der wir die letzten Tage ja ausreichend hatten. Nach einer Weile im freien bei ca -10 bis -15°C hängt der Verschlussvorhang wohl ein wenig (was sich hier und da an den dunklen Stellen links an den Bildern bemerkbar macht). Zugegeben, für den Fotografen ist es auch nicht unbedingt angenehm bei solchen Temperaturen ein massives Metallgehäuse durch die Gegend zu tragen. Glücklicherweise ist die Praktica nicht ganz so filigran wie aktuelle Kameras weswegen sie sich auch noch mit dicken Handschuhen bedienen lässt.

Und nun noch einmal ein ein riesigen Dank an den Spender der meine kleine Sammlung wieder um ein weiteres Stück und mich als Fotografen um ein paar wirklich interessante Erfahrungen reicher gemacht hat. Also die ersten Meter Film habe ich durch und die Ergebnisse gefallen mir, aber seht selbst.

 

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Ich bin ja jetzt eigentlich nicht so der Typ der großen Trubel und Menschenmassen sucht, braucht oder liebt. Ganz ähnlich geht es mir da auch in der Fotografie normalerweise bevorzuge ich ruhig Motive gedeckt Farben oder eigentlich ziemlich häufig sogar nur monochrom. Dieses Wochenende war aber alles ein kleines bisschen anders. Es war laut, es gab eine Menge Leute, es roch nach Öl und wo man auch hin schaute Bewegung und eifriges Gewusel. Wie gesagt, an sich nicht meine Baustelle, aber da ja nichts auf dieser Welt ohne Grund passiert hatte auch mein Erscheinen beim “Zschorlauer Dreiecksrennen 2011” seine Bewandtnis. Der vorläufige Abschluss meines Langzeit-Dokumentarprojektes stand an. Ich begleite nun seid Weihnachten 2009, meinen Onkel mit der Kamera, der sich in den Kopf gesetzt hat einer alte Honda leben einzutrichtern und sie auf die Rennstrecke zu bringen. Am letzten Sonntag war es nun endlich soweit die Honda Four-K mit 650ccm durfte das erste mal Rennluft durch die 4 offenen Vergaser atmen.  Klanglich ein nicht zu verachtender Genuss.

An dieser Stelle muss ich einige Leser noch ein klein wenig auf die Folter spannen, denn die Bilder gibt es final erst später. Ich weiß wer hier ab und an die Nase rein steckt und ich will mir doch nicht das Grand Final versauen.  Dazu wird es hier natürlich auch noch einen gesonderten Post oder auch mehrere geben, denn einige Herausforderungen liegen momentan noch vor mir.

Man muss schon echt sagen, dieses Rennsportevent ist mit anderen die ich bis jetzt gesehen habe in keinster Weise vergleichbar. So gleicht das ganze eher einem großen Familientreffen mit Zweitaktergeruch als verbissenstem Rennsport. Nicht das sich die Fahrer auf der Strecke all zu langsam bewegen würden, im Gegenteil, die Fahrten sind zwar als Gleichmäßigkeitsbewerb ausgeschrieben was einige, darunter auch der eine oder andere über-siebzigjährige, nicht daran hindert gleichmäßig schnell zu fahren.  Sobald man dann durch Fahrerlager lief und sich die älteren und alten Maschinen auch nur mit ein klein wenig Interesse ansah wurde man förmlich von Mensch und Maschinen in diesen Mikrokosmos gesogen und fand sich plötzlich mitten in Gesprächen und als Teil des Fahrerlagers wieder. Besonders bemerkenswert fand ich hier, ich traue mich kaum den Begriff “Ältere Dame” zu benutzen da das der Vogtländerin in keinster Weise gerecht werden würde, Helga Heinrich-Steudel aus Plauen. Sie geht mit über 70 Jahren immer noch mit verschiedensten Zwei und Vierrädern auf Rennstrecken und ist im Fahrerlager um kein Gespräch verlegen. Hut ab wenn ich in dem Alter noch so fit bin mach ich drei Kreuze. Es war wirklich ein wunderbares Wochenende auch wenn sich mein Gesicht nun danke Rennsonnenbrand schält.

Da also sowieso alles irgendwie etwas anders ist als sonst dachte ich mir kann ich auch die Bilder mal ein wenig lauter drehen und Farben und Kontrast entgegen meiner normalen Gewohnheiten aufreißen.  Hier nun also die Bilder.

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Die Frage stellt sich mir in der letzten Zeit wirklich immer häufiger. Während ich nun seit 2008, bewaffnet mit meiner Canone, durch die Welt schlendere und aufnehme was mir entweder vor die Linse rennt oder was es meiner Meinung nach wert ist fotografisch fest gehalten zu werden, überkommt mich so hin und wieder das Gefühl ich befinde mich in Lewis Carrolls “Alice im Wunderland”. Mit jedem kleinen Schritt den ich unternehme mich weiter zu entwickeln falle ich weiter und weiter in den Kaninchenbau. Was bei genauer Betrachtung an sich keine schlechte Sache ist, deswegen pflege ich ja diese Seite hier und deswegen dokumentiere ich eben diesen Sturz ins Nagetiernest.

Da mich nun der Erwerb meiner allerersten  Meßsucherkamera schon einmal gelehrt hat das man eben nicht immer die volle Kontrolle über die Belichtungszeit haben muss frage ich mich ständig bin ich ein Horst? Im Moment schlage ich mich wirklich mit dem Gedanken herum einen kompletten Systemwechsel zu vollziehen. Bin ich deswegen ein Horst? Ich denke nicht, zumindest glaube ich das ganz fest. Ich renne nicht direkt nach dem Erwerb einer neuen Linse nach Hause und fotografiere wild ausgedruckte Papierblätter in einer, dafür schon vorbereiteten, Testumgebung. Bilder beurteile ich auch längst nicht mehr nach dem Grad des Sensorrauschens. Hey ich fotografiere, am liebsten, mit ASA400 Filmen, dagegen ist ein bisschen Sensorrauschen ja schlicht schon marginal.

Den ganzen Analogkram mal bei Seite, zumindest kurz, ich erwarte von meiner digitalen Ausrüstung dann schon den Tick mehr an Leistung und Qualität. Was mich allerdings wirklich ein wenig in Richtung Systemwechsel drängt ist das es Fotos gibt dich ich mit meinem Canonbody schlicht nicht machen kann. Wer meinen Blog regelmäßig liest wird wissen das ich letztes Jahr in Düsseldorf war und just da in eine Situation gekommen bin in der ich die Waffen strecken musste. Wer sich ein wenig mit der Datenverarbeitung seiner und vor allem auch anderer Kameras auseinander gesetzt hat wird wissen das die Hersteller, entgegen der weitläufigen Meinung, Rohdaten die sie uns auf unsere Speicherkarten legen keines Wegs unbearbeitet übergeben. Canon zum Beispiel nimmt eine Kontrastkorrektur vor, die sich leider auf den Dynamikumfang der gespeicherten Bilder, selbst in RAW, auswirkt. Kurz gesagt die Bilder aus der betagteren D70 waren noch brauchbar wohingegen meine 400D schlicht kapitulieren musste.

Es ging im Detail um eine Aufnahme in einem Park. Eine von Pflanzen eingefasste Büste von einem, für Düsseldorf, sicherlich sehr wichtigen Herren und im Hintergrund eine weitere Statue die gerade direkt ins Sonnenlicht gehüllt war. Eigentlich ein schönes Motiv, nur kam eben meine Kamera mit der Masse an Informationen nicht klar. Hätte man ein Stativ dabei gehabt hätte man sicher eine Belichtungsreihe machen und das ganze dann in der Nacharbeit zusammen fummeln können und gut. Aber darum soll es ja nicht gehen. Die D70 hat eben das komplette, gewünschte Spektrum schon auf ein Foto bekommen. Wenn ich mir meine Bilder und da vorallem meine aktuellen so anschaue dann tendiere ich mehr und mehr zu eben solchen extremen Lichtstimmungen. Ein Analogfilm wird mit solchen Lichtsituationen zum Teil spielend fertig, während der Sensor und da speziell eben “mein” Sensor die Waffen strecken muß.

Das soll hier natürlich kein Markenk(r)ampf werden,  nichts liegt mir ferner. Ganz im Gegenteil, ich halte wirklich absolut nichts vom relegionsartigen Anbeten von Marken. In meiner Arbeitsumgebung tun Apfel und Fenstersysteme ihren Dienst, ich habe kein iPhone aber dafür eins mit Android, ich stelle mir aber trotzdem die Frage ob ich mir ein iPad zulegen sollte und ich nutze digitale wie analoge Kameras von den verschiedensten Herstellern. Ich habe neben meiner Digitalen auch so gut wie immer eine Analoge im Rucksack oder Tasche. Am Ende sind es aber nur Werkzeuge die mir helfen sollen das zu tun und das umzusetzen was ich will. Jedes für sich hat seine Stärken und Schwächen und diese zu kennen ist die Kunst. Am Ende sollte man eigentlich nur darauf bedacht sein das man seine ganz eigene, kreative Palette möglichst sinnvoll erweitert.

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