Archive for the “Uncategorized” Category

Gestern war ich zum zweiten Mal beim IBUg einem Kunstfestival bei dem Industriebrachen und Ruinen mit reichlich Streetart verziert werden. Auf der einen Seite gibt es natürlich einige wirklich bemerkenswerte Kunstwerke zu bewundern, zum anderen bieten solche bauten viele schöne Motive. Eigentlich ärgerlich das ich den Ort vorher nicht kannte und in unangetastetem Zustand gefunden habe. Aber egal, was ein zweiter sehr schöner Punkt ist man sieht echt viele bunte Menschen und wenn man sich nicht all zu dämlich anstellt kann man die auch fotografieren. Also ich für meinen Teil werde mir vornehmen auch nächstes Jahr wieder hin zu gehen.

Watching War V The Hand The Artist Radio Gaga Healthy Fastfood Decay-3 Decay-2 Decay-1 Contrast Doggy Wings WAAAAaaaahHHH Carrying the cross Wet Paint

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Zeit meinen Blog mal wieder zu beleben, wenn auch leider unter sehr misslichen Umständen. Die Bilder dieses Postings dürfen gerne genutzt und geteilt werden, sie laufen unter CC-BY (Creative Commons Lizenz Bedingung: Namensnennung)

Ich wünsche allen trockene Keller.

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Heute haben wir uns spontan dazu entschieden einfach mal die zwickauer Stadtgrenzen hinter uns zu lassen und mal raus zu fahren. Nach einigem Überlegen und Suchen ist die Wahl auf Waldenburg gefallen. Für Fotografen bei dem Wetter ein wirklich lohnendes Ziel. Wenn gleich es drinnen etwas duster zu geht so birgt das Objekt wirklich fantastische Lichtstimmungen. Also das nächste mal ist jedenfalls etwas lichtstärkeres als F2.8 dabei. Achja, der Eintritt kostet 3 Euro eine extra Fotoerlaubnis ist nicht nötig. Dafür gibt es dann den totalen Motiv-Overkill.

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Die meisten oder eigentlich fast alle Bilder die man hier auf meinem kleinen Blog so findet sind im Format 3 zu 2 oder 2 zu 3 je nach dem ob Hoch oder Querformat. Allerdings hat mich neulich mal wieder ein anderer Blog mit der Nase drauf gestoßen dass es immer wieder heilsam sein kann sich von seinen aus-getrampelten Pfaden zurück ins Unterholz zu klettern und eben immer wieder etwas neues zu versuchen. Für den einen ist das eben eine neue alte Kamera wie für den Chris von Tips from the Topfloor/Happy-Shooting und für mich ist es eben seit neustem mal vom “normalen traditionellen 35mm Fotofilmformat” ab zu weichen und Bilder eben nicht nur in 2:3 zu sehen sondern absichtlich ein anderes Seitenverhältnis zu wählen und die Bilder schon beim Fotografieren für eben dieses zu komponieren. Spannend da man im Sucher ja trotzdem erstmal nur seinen gewohnten Bildausschnitt sieht. Natürlich gibt es, zumindest  für mich mit meiner Canon-Knippse, einen kleinen Workaround. So kann man gedanklich zwischen den kleinen Fokuspunkten im Sucher Linien ziehen die einem das Format eingrenzen. Horizontal am oberen und unteren Fokuspunkt für 16:9 oder  vertikal an den Zwischepunkten entlang für ein quadratisches 1:1-Format. Ein anderer Weg das Format aufzulockern ist die Montage von mehreren Bildern wie in “Up and Down” zu sehen. Es klappt natürlich nicht immer aber mit der digitalen Kamera ist man in soweit ja sehr flexibel, so dass das man die Bilder sowieso erst in der Bearbeitung zuschneiden und für das endgültige Format entscheiden muss. Allerdings, legt man das Seitenverhältnis schon beim Fotografieren lässt sich der “Effekt” natürlich bewusster einsetzen. Den nächsten Blogpost gibt es übrigens schon am Donnerstag, ich habe mir unter anderem für 2011 vorgenommen häufiger und vor allem regelmäßiger zu schreiben.

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Zu aller erst mal allen Lesern ein gesundes neues Jahr *plopp*. Heute gibt es mal einen etwas anderen Post, keine Bilder aber dafür viel mehr zu lesen.

Hin und wieder beschwere ich mich hier ja das ich nicht genug Zeit habe zu Fotografieren. Das ist natürlich nicht nur pure Ausrede für meine eigene Schreibfaulheit sondern auch erschreckende Realität. Leser die mich nicht persönlich oder durch diverse Grafikforen kennen wissen natürlich nicht das ich schon einmal in der Lage war eines meiner heiß-geliebten Hobbys zum Broterwerb machen zu können.

Also mal neben der schmalen Beschreibung im About ein paar Informationen zu meiner Person bzw. zu meiner Arbeit. Ich arbeite seit Februar 2008 als 3D-Freelancer oder auf Deutsch als freier Grafiker im Bereich 3D-Grafik. Ich arbeite an Computerspielen, an Visualisierungen, teilweise im Printbereich oder hatte auch schon die Möglichkeit mich als Gamedesigner zu versuchen. Alles in allem kann ich also wirklich nicht meckern kreativ unterfordert zu sein.

Dadurch kommt natürlich jetzt die nächste Frage auf, was hat das ganze mit einem Fotoblog zu suchen? Ganz einfach Fotografie und 3D-Grafik laufen, zumindest bei mir, sehr eng Hand in Hand. Ich kenne viele 3D-Grafiker die mehr oder weniger aktiv fotografieren und man kann eine Menge Wissen das man sammelt von der einen Disziplin auf die andere Übertragen. Zum Beispiel habe ich eine 3D-Szene und muss für diese eine Kameraposition und einen Bildausschnitt fest legen, pure Bildkomposition also. Vor einiger Zeit habe ich mich damit sehr schwer getan, mittlerweile mache ich das aber dank der Fotopraxis ganz intuitiv. Das ganze funktioniert natürlich auch in die andere Richtung so habe ich im Laufe der Zeit in den 3D-Applikationen Strategien entwickelt wie ich Lichter bewusst setze, das wiederum kann ich in der Fotografie nutzen. In der Fotografie beobachte ich wie sich Licht in einer Szene ausbreitet und kann das wiederum nutzen um realistischere Bilder zu machen. Natürlich kann man nicht alle Konzepte eins zu eins von einer Disziplin zur anderen Übertragen aber es lohnt sich eigentlich immer ein wenig über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Nun habe ich natürlich vor einiger Zeit auch die Überlegung angestellt die beiden Felder  hier zusammen zu führen und eine Art “General Artist Blog” zu machen, ich bin aber zu der Einsicht gekommen das ich diesen Blog ausschließlich der Fotografie widmen möchte da jedes Feld für sich schon umfangreich genug ist auch ohne das ich es mit anderen Themen verwässere.

Ich würde hier auch gerne erklären warum ich bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art mache aber zum Teil kann ich das gar nicht. Ich bin gerade selbst an einem Punkt an dem ich immer mehr reflektiere was ich tue und warum, aber ich bin mir nicht einmal ganz sicher ob diese ganze Analyse wirklich zielführend ist und ob sie mich als Fotograf und Künstler weiter bringt. Ich bin mir im Grunde nicht einmal ganz sicher ob ich mich wirklich als Künstler bezeichnen sollte oder will, Künstler sind meist irgendwelche abgehobenen Egozentriker deren Ruf meist mehr zählt als ihr Werk selbst. Zumindest kommt mir diese Assoziation als erstes in den gedanklichen Sucher wenn ich an Künstler denke. Ich denke dabei an meine Kunsterziehungslehrerin der Originalität und gestalterische Grundlagen völlig egal waren Hauptsache es sah irgendwie modern aus. Ich denke dabei an Männer und Frauen mit gestrickten Rollkragenpullis die über die Emotionen von Farben diskutieren und dabei völlig die Grundaussage eines Bildes vergessen. Sie versuchen krampfhaft außerhalb von Mustern zu denken und pressen währenddessen alles in Schubladen. An dieser Stelle natürlich eine Entschuldigung an all jene die etwas tun nur des Machens wegen, einfach der unumgänglichen Notwendigkeit des Tuns wegen.

Ich bin selbst ein sehr impulsiver Mensch, der Sachen zwar gerne und gut im Voraus plant, aber auch schnell alle Pläne über den Haufen wirft und sich den aktuellen Gegebenheiten anpasst wenn es nötig ist. Technisch nicht immer ganz sauber aber am Ende funktioniert es meistens. Ich plane für 2011 auch eine kleine Do it yourself Ecke einzurichten um ein paar Erfahrungen zu teilen, die meisten Produktshots die ich bis dato gemacht habe sind eigentlich immer in Bastelorgien ausgeartet aber ich habe bis jetzt immer die Bilder bekommen die ich gebraucht habe.

Es stellt sich abschließend die Frage: “Warum fotografiere ich eigentlich überhaupt?” neulich war das die Frage von einem Podcaster und Worshopherausgeber  und die Antwort ist so simpel wie sie komplex ist (vielleicht hätte ich mit meiner Erklärung ja sogar gewonnen). Kurz, ich möchte das andere die Welt mit meinen Augen sehen, ich möchte das andere Menschen sehen was ich sehe und was ich interessant finde. Und deswegen nutze ich Bilder und bildgebende Verfahren um mich auszudrücken.

Über Anregungen und Fragen freue ich mich natürlich, also immer her damit. Mittlerweile fühle ich mich sogar schon fast im Stande diese adäquat zu beantworten.

Ein gesundes Neues

Stefan

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Etwas verfrüht, aber ich werde wohl in den nächsten Tagen nicht noch einmal zum Posten kommen. Deswegen hier also mein Jahresabschluss für diesen Blog. Ich will hier natürlich niemanden mit Zahlen langweilen, so viele Views hat mein kleiner Blog sowieso nicht. Allem Alltagsstress zum Trotz beschäftige ich mich natürlich auch weiterhin mit Fotografie und allem was sich um dieses Thema dreht. Das teilweise zwar leider mehr in der Theorie weil mir momentan mal wieder die Zeit fehlt wirklich raus zu gehen und selber Fotos zu machen aber man will und muss ja von irgendetwas leben. Jetzt befinde ich mich momentan in so etwas wie einer kleinen Sinnkrise ich, ich gehe nach draußen, fotografiere und irgendwie habe ich das Gefühl ich bekomme keine scharfen Bilder mehr zu Stande.

Nun kommt hier natürlich schnell die Frage auf; “Liegt es an mir oder der Technik?” Bin ich nicht mehr im Stande die Kamera still zu halten, lege ich den Fokus ständig daneben, ist es ein Hardwareproblem oder mute ich meiner Kamera auch einfach nur zu viel zu. Das mein 50 1.8 nicht mehr das fitteste ist weiß ich und die Leser dieses Blogs ja schon einige Zeit aber kann es auch sein der Fokus der Kamera selbst verrückt spielt? Nun nach einigen Tests bin ich zu dem Ergebnis gekommen das ich wohl langsam aber sicher meine EOS 400D ausgereizt habe. Ich fotografiere immer häufiger im Lowlightbereich mit teilweise langen Belichtungszeiten und das auch noch zum Teil Freihand. Ich mache mir mittlerweile eine Spaß daraus auszuloten wie weit ich es treiben kann freihand die Belichtungszeiten hoch zu jagen ohne ein Verwackeln ins Bild zu bekommen. Die Gitarre ist zum Beispiel bei 4 Sekunden und ohne Stativ geschossen. Im Haus gegenüber brannte ein paar Tage lang eine einsame Glühbirne in einer leeren Wohnung und ich möchte die Schatten die diese in unsere dunkle Wohnung warf. Die Lösung die ich für das nächste Jahr anpeile ist eine neue Kamera, mehr und vor allem bessere Autofokussensoren besseres Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten und dann noch eine neue 50er Festbrennweite, die wird dann auch noch ein Stück weit lichtstärker und stabiler als die Alte.

Ich bin gespannt was im nächsten Jahr so auf mich wartet und ich beschließe das Jahr mit ein paar Bildern die ich zwischen November und Dezember diesen Jahres geschossen habe. Ein paar der Bilder könnten allen bekannt vorkommen die meinem Flickrstream folgen.

Viel Freude beim Schauen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und wie immer würde ich mich auch jetzt und im neuen Jahr über Kommentare und Anregungen freuen.

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Wie man in der vorherigen Serie ja schon sehen konnte war ich am Sonntag unterwegs. Heute habe ich nun auch noch die Bildfreigabe für diese 3 Bilder bekommen. Danke an den freundlichen Motorradfahrer.

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Und heute gibt es gleich noch einen hinterher. Wieder eine Schwarzweissserie, ich weiß nicht warum aber Schwarzweiß wird nie langweilig.

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Heute Morgen habe ich nun geschafft was ich mir schon ca. 2 Wochen fest vorgenommen habe. Früh aufstehen und die ersten Sonnenstrahlen fest halten.

Mal war das Wetter nicht wie ich es mir gewünscht hätte mal war ich zu lahm aus dem Bett aber heute Morgen hat alles gepasst. Also raus aus den Federn etwas Wasser am Gesicht vorbei geschmissen, das 50er drauf und ab geht die “Lutzie”. Technisch gibt es eigentlich wirklich nicht viel zusagen außer evtl. “Wo Wasser ist da ist um diese Jahreszeit auch Nebel” Also viel Spaß beim Nebelgeister jagen.

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Ursprünglich hatten wir uns eigentlich für die zweite Tour den düsseldorfer Medienhafen als Ziel gesetzt. Das schien am Samstagabend bzw. in der Samstagnacht auch noch eine gute und vielversprechende Idee. Leider hatten wir da aber noch nicht mit den schlechtgelaunten Wettergöttern gerechnet die uns einen derben, feuchten Strich durch die Rechnung machten. Was tut man also in Düsseldorf wenn das Wasser von oben kommt? Man geht in den Aquazoo.

Logischerweise hatten diese Idee an diesem verregneten Tag auch andere. Geschätzte 30.000 Menschen (subjektives Empfinden des Bloggers A. d. R. ) drängten sich durch die Gänge und Austellungen. Fotografisch ist der Aquazoo ein wirklich lohnendes Ziel, lichtstarke Linsen, Geduld und einen etwas besucherschwächerer Tag sind aber in jedemfall hilfreich. Man kann sich durch verschiedene Austellungsteile kämpfen und findet eine Menge Motive (wenn die netten Tierchen auch gerade posieren wollen) Neben zahlreichen verschiedenen Aquarien mit zum Teil sehr aussergewöhnlichen Bewohnern, einem Tropenhaus, Nagern kleinen Primaten, Eselspinguinen, diversen Reptilien nennen auch noch verschiedene Insekten den Aquazoo ihr Zuhause.

So nun zum fotografischen Teil, wie auch den Tag zuvor waren wir, was sich im Nachhinein als sehr weise Entscheidung herausstellen sollte, wieder mit den 50mm-Festbrennweiten unterwegs. Einen Anfänger werden die Lichtverhältnisse die man vorfindet wohl ziemlich überfordern. Mit Motivautomatiken kommt man hier in der Regel nicht weit, zum einen weil man sich zum Teil absolut nicht mehr auf die Belichtungsmessung verlassen kann, zum anderen weil in der Vollautomatik zum Beispiel der Kamerablitz aufschnappt. In einer solchen Umgebung ist Blitzen ein Tabu ist, man möchte den armen Fischen ja nicht die Netzhaut wegbrennen und unsinnig da man ausser der Reflektion in der Scheibe sowieso nicht viel zu sehen bekommt. Man bekommt keine bunten Fische, keine putzigen Nager und keine krabbeligen Insekten, nur ein heller Lichtfleck in der Scheibe aufs Bild und wahrscheinlich einen Nager der die nächste Stunde irritiert gegen die Wände rennt weil er nichts mehr sieht. Nun zur irritieren Belichtungsmessung, die übrigens auch die Blitzmessung beeinflusst und unbrauchbar macht. Wenn man nun zum Beispiel die Blendenvorwahl nutzen möchte dann misst die Camera auf irgend einem Punkt und versucht die Belichtungszeiten auf eben den Punkt anzupassen, die tut sie aber kontinuierlich das heißt sie regelt ständig nach. Man könnte nun hier die Belichtungsmessungsspeicherung (was für ein unhandliches Wortgebilde) nutzen allerdings sind die Lichtverhältnisse an den meisten Motiven sehr Kontrastreich und wechselhaft das man damit wohl nicht weit kommt und man trotzdem ständig nach regeln muss, ergo kommt man eigentlich gar nicht dazu sich auf das Motiv selbst zu konzentrieren. Nebenbei spielt eben diese sehr kontrastreiche Umgebung der Messung einige Streiche so das man sich nicht wirklich darauf verlassen kann. Meine EOS 400D hat mir zum Beispiel die ganze Zeit wirre Werte um die Ohren gehauen, von restlos unterbelichtet (zum Beispiel bei den Quallen und den Haien) bis gnadenlos überbelichtet (Gegenlicht und ungünstige Reflektionen bei den Weissbüscheläffchen) war eigentlich alles dabei. Also ein Fall für das mächtige M. Bei den Lichtverhältnissen war zum Großteil sowieso Offenblende angesagt also galt es eigentlich nur noch die Belichtungszeiten und hier und da die ISO-Empfindlichkeit nachzuregeln, mit etwas Übung ein Kinderspiel. Am Anfang muss man sich schon zwingen die sicheren seichten Gewässer der Verschiedenen Messungen und gleichmäßig belichteten Bilder zu verlassen und auf eigene Faust in einem Sturm an Eindrücken alles selbst einzustellen. Schiff ahoi, den Autofokus kann man zum Teil auch vergessen, zum einen durch die Scheiben die zwischen uns und dem Motiv war zum zweiten kommen die Hilfssensoren meist mit f1.8 nicht sonderlich gut zurecht, greifen immer wieder daneben und treffen den Fokuspunkt nicht. Ärgerlich da man auf deim kleinen Display nicht wirklich sagen kann ob das Bild perfekt scharf ist oder eben doch ein Stück daneben.

Zu den fotografischen Untiefen kam nun auch noch ein sehr voller Aquazoo, kreischende Kinder die sich zwischen dich und dein Motiv klemmen, genauso rücksichtslose Erwachsene die dich weg drängeln weil ihnen die 30 Sekunden zu lange sind die du für dein Bild brauchst oder dir einfach durchs Bild rennen wenn man mal einen Moment mehr als 50 cm Platz zwischen Kamera und Glas lässt. Dann noch überforderte Eltern die lächelnd dabei zusahen wie ihre Kinder in den Ausstellungsräumen Fangen spielten, antiautoritäre Erziehung ist schon etwas feines. Achja die Kamera sollte man möglichst hoch halten ich musste mehr als einmal in letzter Sekunde verhindern das ein schwungvoll bewegter Kinderkopf mit meiner EOS kollidierte. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass so ein Batteriegriff böse Beulen erzeugt und die Diskurse mit den Eltern auch nicht allzu schön werden wenn das Kind gerade deine Festbrennweite kaputt gerannt hat (die 50mm-Joghurtbecher von Canon sind ja nicht gerade für ihre stabile Bauweise bekannt). Nunja zum Schluss wie immer Bilder. Ich muss sagen das ich zum Ende hin komplett durchgeschwitzt war, Fotografenstress pur. Aber es hat sich gelohnt, denke ich.

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