Archive for the “People” Category

Diesmal führten mich meine (Um)Wege zurück ins schöne Erzgebirge, genauer nach Annaberg Buchholz in die heiligen Hallen von Cut and Boost Audio. Einem Tonstudio das einem Freund aus meiner aktiven Musikerzeit gehört.

Wir hatten eigentlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit geplant endlich mal Fotos vom Studio zu machen, ausserdem wollte ich ja auch endlich die neuen Räumlichkeiten  sehen. In den Vorgesprächen zum Shooting ist mir dann noch etwas aufgefallen an den bis dahin existenten Bildern. Rudi,  Mastermind und Chef-Knopfdrücker, ist auf keinem Bild wirklich zu sehen. Also eine sehr gute Gelegenheit ein ein Portraitshooting mit ran zu hängen und den Rudi in Aktion zu fotografieren. Ein Audio Engineer in seinem natürlichen Habitat.

Nun ist ein Tonstudio nicht für Fotografen konzipiert das heißt schummriges gedämpftes Licht um es den Musikern so angenehm wie möglich zu machen und eine ruhige Atmosphäre  gut für die Musiker, schlecht für mich als Fotograf, den ohne genug Licht keine Bilder. Da mich mein Nissin-Slaveblitz bei einer meiner letzten Fotoaktion schon schwer im Stich gelassen hat und ich wenn ich diesen überhaupt einsetzen wollte, eh nur mit einem anderen Blitz direkt auf der Kamera fotografieren müsste fiel das diesmal schon von vornherein als Möglichkeit flach. Da sich der Nissin für Canonkameras auch beständig weigert sich über den Mittelkontakt auslösen zulassen fällt dieser hier als Hardware komplett weg und auch bald komplett aus meinem Hardwarepool. Als billiger Blitz direkt auf der Kamera für anspruchslose Fotografen mag er gehen aber wer billig kauf kauft immer zweimal und so hab ich wiedereinmal ein wenig “Newbietax” bezahlt. Also ein wenig herum telefoniert und ein paar Freunde via ICQ angehaun um erstmal an ein paar Systemblitze zu organisieren. Flott noch ein paar billige Chinatrigger geordert und ab gehts. Nun haben diese auch so ihre Eigenheiten aber dazu dann wohl bald gesondert mal etwas mehr.

Am Ende muss ich sagen da einfach nur nackte Blitze hinstellen wohl nicht die eleganteste Lösung ist aber im Moment die einzig mögliche.  Also wird dann wohl irgendwann mal noch in Lichtformer und Stative investiert werden müssen. So und wie immer zum Schluss die Bilder.

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Von Lachkrämpfen, wenig Licht und netten Nachbarn.

Wer selbst schon einmal versucht hat bei irgendeinem Event zu fotografieren wird festgestellt haben das dies gar nicht so einfach ist. Als erstes ist meist das Licht generell so finster das man auf höhere Iso-Werte ausweichen muss und zum anderen kann man häufig nicht so nah ran wie man gerne möchte.  Zum anderen behindert einen, gerade bei Musikevents häufig ein herum hoppsendes Publikum. Nun machte ich mich zusammen mit meiner Freundin Sally und 4 weiteren Freunden am Sonntag auf Herrn Wladimir Kaminer in “La Bodeguita del Medio” zu sehen. Den Ort der Veranstaltung kenne ich schon recht gut da ich dort ganz gerne auf einen abendlichen Absacker vorbei schaue.

Nun trug es sich zu das wir schon letztes Jahr zu einer Lesung von Herrn Kaminer dort gewesen sind ich auch meine Kamera dabei hatte mir allerdings ein ordentliche Telelinse fehlte und ich so nur mein 50 1.8 vor die Kamera geschraubt hatte. Leider verließ mich allerdings bei den meisten Fotos der Autofokus was bei einer Offenblende von 1,8 auch nicht verwunderlich ist. Also dieses Jahr der zweite Anlauf. Ich versicherte mich schon zu Anfang der Veranstaltung das der Autor nichts gegen ein paar Fotos hatte und begann mit dem Normalzoom von Tamron zu schießen (17-50 2.8 sind für solche Gelegenheiten schon fast ausreichend wenn ich die Kamera auch auf min. Iso 400 aufpumpen musste) Blitzen fällt natürlich bei so einem Event komplett flach da man ersten die anderen Zuschauer nicht stören will zweitens vor allem den Vortragenden  nicht ablenken möchte und drittens auch die Lichtstimmung einiges an Ambiente hat.

Nachdem ich nun ein paar Aufnahmen mit dem Tamron gemacht hatte wollte ich noch ein paar “Actionbilder” und hier fing die Sache an extrem schwierig zu werden. Verschlusszeiten von 1/80 – 1/125 sind sitzend bzw auch stehen bei 70-200mm ansich kein Problem und noch problemlos zu halten wenn da nicht ein kleines Detail gewesen wäre. Nämlich der Autor selbst, dieser quälte mich immer wieder mit anhaltenden Lachattacken was das Ruhighalten extrem schwierig werden lies. In der Pause dann fragte ich ihn ob es vielleicht noch möglich wäre ein bis zwei Bilder zu stellen, kein Problem er müsse nur eben in der Pause Bücher signieren dann können wir das machen. So herrlich entspannt und natürlich. Eigentlich hatte ich mir geschworen: “Dieses Jahr machst du mehr als zwei Bilder, letztes Jahr sahen die Bilder auf dem Display gut aus waren daheim am Rechner aber total unscharf”. Nun allerdings kann man den Autor bei so einer Lesung gerade in der Pause auch nicht all zulange aufhalten und das sollte man auch nicht. Also “pop” das erste Bild, Blitz einstellen noch kurz an der Kamera nach regeln und und “pop” das zweite hat diesmal gesessen. Fertig. Ich habe dann noch kurz ein paar Worte mit ihm wechseln können ihm vom letzten Jahr erzählt und kurz von meinem kleinen Foto-Blog hier und ihm versprochen die Bilder zu zusenden, was ich dann auch gestern getan habe. Solche Autoren zu “anfassen” sind glaube ich sehr selten und ich war wiedermal erstaunt wie locker dieser Mensch ist.

Was auch noch sehr zum familiären Flair der Veranstaltung beitrug waren die netten Nachbarn die uns ganz selbstverständlich und freihaus die ganze Zeit mit Musik  aus einem kleinen Küchenradio versorgten . Während der Pause waren sie aber so nett das Radio aus zu machen um uns in unseren Gesprächen nicht zu stören. Jetzt stellt sich mir an der Stelle natürlich die Frage ob die netten Nachbarn bei der Gema angemeldet hatten und somit auch zur Beschallung beitragen durften.

Nach der Pause habe ich dann auch noch munter unter erschwerten Bedingungen (weitere Lachanfälle und Muskelkater in den Lachmuskeln) weiter gekämpft und die letzten Bilder geschossen.

Ich kann die Bücher und Lesungen von Herrn Kaminer in jedem Fall nur weiter empfehlen. Ich könnte nicht einmal einen persönlichen Favoriten bei seinen Büchern fest machen da alle ihren eigenen Charm und Witz haben und vorgetragen ist das ganze dann noch einmal besser da er seine Geschichten sehr natürlich und teilweise mit einer spitzbübischen Freude an den Zuhörer bringt.

Zum Schluss wie immer natürlich noch die Bilder.

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Viel zusagen gibt es nicht ausser das ich jetzt noch einen zweiten Blitz mein eigen nennen darf. Dieser war allerdings nicht unbedingt ein voller Kauferfolg weil es dem guten Stück einfach hier und da an technischer Ausstattung bzw. einfach an logisch durchdachten Features mangelt. Dazu vielleicht in einem späteren Post mehr. Wie immer mangelt es mir an der nötigen Zeit aber vorletztes Wochenende konnte ich mir doch mal ein wenig Zeit nehmen ein paar Blder zu schiessen. Nebenher arbeite ich noch an einer Fotoserie die allerdings noch eine ganze Weile auf sich warten lassen wird da ich diese erst veröffentlichen werde wenn ich alles zum Abschluss gebracht hab. Also hier nun der gemischte Bilderhaufen vom Februar.

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Dieses Wochenende haben mich meine Wege zu einem Freund nach Lüneburg geführt… Ich hätte natürlich wieder Postkärtchen schiessen können. Motive gab es zu hauf, leider war mir das Wetter aber nicht hold und Alexander mein Fackeln schwingender Freund wollte sowieso mal ein paar Bilder. Also sind wir in pyromanischer Manier in seinen Vorgarten und haben ein wenig gezündelt… ok genauer gesagt hat er gezündelt und ich hab ihn dabei geknippst. Ich habe immer wieder festgestellt das meinen Bilder hier und da etwas fehlt, nämlich Bewegung und Dynamik. Ich arbeite dran… Viel Spass mit den Bildern.

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Hallo Leute, wie im vorherigen Post ja schon vollmundig angekündigt hier nun die Fotos vom ersten Portraitshooting.  Danke an Isabel und Michael das sie sich so geduldig in Pose geworfen haben und natürlich auch ein dickes Danke an Sally das sie den Reflektorhalter gespielt hat. geknippst wurde mit dem 28-105 USM von Canon und dem 50 f1.8 von Canon vor dem Sturz.  Ein Aufhellblitz wär sicherlich gut gewesen aber ich hatte noch keinen. Aber dem hab ich nun heute mit einem  Metz  58 AF abgeholfen. Viel Spaß mit den Bildern und gebt mir Feetback.

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Mir sind heute bei meinen Streifzügen wieder einmal ein paar schöne Bilder gelungen, die beiden abgelichteten Mädels möchte ich bitten sich unbedingt bei mir zu melden da ich die Bilder gerne veröffentlichen würde im Internet und eventuell auch Ausstellungen. Dummerweise hab ich es wiedereinmal versäumt mir die Kontaktdaten aufzuschreiben. Meine Kontaktadresse findet ihr HIER Danke schonmal im Vorraus. Ein grosses Update kommt dann in den nächsten Tage, ich komme leider im Moment nicht dazu alle guten Bilder hier zu veröffentlichen aber ich hoffe das ich das dieses Wochenende endlich mal nachholen kann.
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Update: Eine der beiden hat sich heute bei mir gemeldet, Danke euch beiden!!!

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Leider fehlt mir auch jetzt wieder die Zeit meinem Hobby richtig nachzugehn also bleibt mir nichts übrig ausser auf ausgetretenen Pfaden zu wandel und zu versuchen doch noch neue Sachen zu entdecken und jene abzubilden. Da mir langsam die statischen und unlebendigen Dinge ausgehen versuche ich jetzt und man möge mir dies verzeihen, verstärkt Leute anzusprechen die mir auf meinen Spaziergängen begegenen und diese eben zu fotagrafieren.  Hier also die Ausbeute verschiedener Streifzüge um den Schwanenteich in Zwickau. Grossen Dank natürlich auch an die Eltern das sie mir erlauben die Bilder ihrer lieben Kleinen hier zu veröffentlichen.

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sich schon immer gefragt hat, wie der Typ hinter der Camera eigentlich aussieht, hier die Antwort.

Me, myself and I

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und fällt ganz munter runter. Auch heute war ich wieder ein wenig mit de Knippskiste unterwegs und habe herbstliche Sonnenstrahlen mit dem Sensor eingafangen. Sind am Ende wesentlich mehr geworden als ich dachte.

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Ding dong die Hex ist totNach ein paar Tagen Pause (voller Arbeit) hatte ich am Sonntag dann endlich wiedermal etwas Zeit für Kamera und Photoshop. Gesagt getan, die Freundin in den Lederwamps geschnührt und sie auf den kalten Küchenfliesen posieren lassen.  Ok ok eigentlich war es ihre Idee und ich konnte mich ein paar Minuten von der Arbeit los eisen. Fotgrafiert wurde wiedermal nur mit available Light in der Küche mit der Canon EOS 400D und der 18-55mm Kitscherbe.

Danach folgte dann natürlich noch das übliche gemetzel in Photoshop, was auch noch etwas Zeit verschlang.

Ich werde mir demnächst endlich ein paar Blitze leisten um das Licht wesentlich gezielter zu setzen. Ich hoffe es gefällt bis die Tage.

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