Da sind sie nun also, nach dem ich in meinem letzten Post ja gefragt hatte ob nicht jemand Lust hätte sich vor meine Kamera zu stellen, habe ich nun am letzten Samstag meinen ersten Fototermin für diese Serie absolvieren können. Ich glaube es war für mich genauso spannend wie für mein wunderbares Model was da auf uns zu kommen wird und ob am Ende überhaupt etwas verwertbares dabei heraus kommen würde. Bis zu diesem Tag bin ich eigentlich davon ausgegangen das ich meine Kamera wirklich gut kenne und diese im Schlaf bedienen könnte.

Das kann ich an sich auch, so richtig schwierig wird es wenn man sich nebenbei auch noch mit dem Model unterhalten will um es ein wenig von den doch noch recht frischen Temperaturen abzulenken. Ein bisschen Glück hatten wir beide dann letztendlich doch, denn nachdem es die letzten Tage vor dem Knippszeitdings wirklich schlechtes Wetter gab, belohnte Petrus unsere Geduld just an diesem Tag mit den schönsten Frühlingssonnenstrahlen und wunderbarem Licht. Mein größter Dank gilt aber meinem Model für ihre Geduld und dass sie sich auch von kalten Händen und Füßen und teilweise doch recht langen Denkpausen meinerseits nicht hat aus der Ruhe bringen lassen. Genug gelesen jetzt gibt es etwas zum gucken.

Mein Fazit nach diesem Tag, ich habe echt noch eine ganze Menge die ich lernen kann und ich hätte genug Zeit um auch mal zu experimentieren. Vielleicht traue ich mich das nächste mal ja Hybrid ran, das heißt digitale und analoge Knippserei gemischt oder vielleicht versuche ich das nächste mal auch mal Kunstlicht, mal schauen was die Zukunft so bringt.  Eins weiß ich jetzt aber schon, ich will mehr davon.

PS.: Ja ich versuche den Begriff “Shooting” zu vermeiden, nach diversen Modelcastingshows erzeugt der Begriff doch teilweise falsche Erwartungen beim Model.

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