Heute haben wir uns spontan dazu entschieden einfach mal die zwickauer Stadtgrenzen hinter uns zu lassen und mal raus zu fahren. Nach einigem Überlegen und Suchen ist die Wahl auf Waldenburg gefallen. Für Fotografen bei dem Wetter ein wirklich lohnendes Ziel. Wenn gleich es drinnen etwas duster zu geht so birgt das Objekt wirklich fantastische Lichtstimmungen. Also das nächste mal ist jedenfalls etwas lichtstärkeres als F2.8 dabei. Achja, der Eintritt kostet 3 Euro eine extra Fotoerlaubnis ist nicht nötig. Dafür gibt es dann den totalen Motiv-Overkill.

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Ich bin wiedereinmal neu verliebt. Nicht in eine Frau sondern in eine Kamera, mal wieder. Es ist schon erstaunlich mit jedem neuen Teil das man so in seiner Hardwaregier erwirbt entdeckt man das Fotografieren ein kleines Stückchen neu, so auch letzte Woche. Ich habe mich schon eine ganze Weile mit dem Gedanken umher geschlagen mir mal eine günstige Messucherkamera zu besorgen. Eigentlich wollte ich mich bei nächster Gelegenheit mal auf einem Flohmarkt nach einer russischen Messucher umsehen. Wären mir da nicht zwei geschätzte Kollegen, die Herren Illuminate und Moondragon85, auf Twitter, dazwischen gekommen. Nach einer kurzen Frage nach geeignetem Material antworteten beide wie aus einem Mund Yashica Electro 35. Da dachte ich mir, da muss ja irgendetwas was dran sein. Als erstes also Google und Flickr mit den Suchbegriffen gefüttert und auch sehr schnell fündig geworden. Ok, das sah dann auch schon mal sehr viel versprechend aus, also mal mal in der Bucht nachforschen und mit beiden der Preise wegen Rücksprache gehalten, man will sich ja schließlich auch nicht über den Tisch ziehen lassen. Beide haben mich dann noch auf eine kleine aber gemeine Krankheit der Yashica hingewiesen das sogenannte (Pad of Death), in der Kamera gibt es einen Gummipuffer der nach ca. 30 Jahren den Geist aufgibt. Was bei einer Kamera aus den 70er Jahren ziemlich genau jetzt der Fall sein sollte.

Am Ende sollte es also eine Yashice Electro 35 GT werden.  Circa eine viertel Stunde nach erfolgtem Kauf setze dann auch schon das übliche “Wann kommt sie, wann kommt sie” ein. Ein sehr gutes Vorzeichen das ich mich wirklich darauf freue.  Ich muss gestehen, ich habe sie dann auch direkt an der Packstation ausgepackt und das erste mal durch den Sucher geschaut. Nach ein wenig Probieren ließ ich dann auch in Twitter verlauten “Verdammt ist Messucher geil” Man kann wirklich in einem dunklen Wohnzimmer das nur durch 2-3 TFT-Displays beleuchtet wird sicher fokussieren. Also Film rein und ab gehts. Nun Petrus spielte mir übel mit und Tags darauf war das Wetter schlicht weg zu mies um raus zu gehen. Der Tag darauf entlohnt mich aber mit einer Mischung von bewölkt bis sonnig, also allerbestes Wetter um die Kamera in allen erdenklichen Situationen zu testen.

Ich wollte nun auch nicht unbedingt als erstes den guten Velvia einlegen um die Yashi zu testen also musste ein Kodak Ektar 100 her halten den ich nun schon fast ein Jahr umher trage. Hm, ein Buntfilm, hatte ich schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr genommen. Heute habe ich nun also  die Ergebnisse als Scan bekommen und bin einfach nur noch hin und weg. Die Belichtungsmessung passt, der Fokus sitzt und die Bilder haben ihren ganz eigenen Charm. Der Ektar wird mir im übrigen gerade auch sehr sympatisch, den muß ich unbedingt weiter testen. Zur Belichtung muß man sagen das ich mich Analog wie digital schon lange nicht mehr auf die Automatiken verlassen habe. An meinen SLR, analog wie digital, messe ich eigentlich immer alles per Hand aus und stelle dann die Kamera entsprechend ein. Die Möglichkeit gibt es bei der Yashica aber einfach nicht. Da stellt man die ISO am Wählrad ein und hofft das Elektronik richtig liegt. Ich wäre natürlich nicht Ich wenn ich da nicht schon beim ersten Film eine Möglichkeit gefunden hätte die Elektronik ein wenig zu bescheißen. Also rechnen wir ein wenig, eine ISO Stufe (also zB von ISO 50 auf 100 oder von 200 auf 400) entspricht 2 Blendstufen. will ich also ein Bild bewusst eine Blendstufe überbelichten muss ich lediglich das Iso-Rad eine halbe Iso-Stufe nach unten drehen. Getestet und für “Gut” befunden. Dazu muß man allerdings auch sagen das der Ektar wirklich gutmütig ist was die Belichtung angeht, also weitere Tests werden folgen müssen.

Eins kann ich aber mit ziemlicher Sicherheit sagen, die Yashi hat sich wirklich vom ersten Blick durch den Sucher  natürlich an gefühlt. Wie das berühmte dritte Auge das viele Fotografen so gerne suchen. Die Bedienung ist prinzipbedingt simpel aber eben effektiv und die Ergebnisse haben mich heute einfach weg gehauen. Ich bin verliebt. Wir zwei sind zwar noch in der Kennenlernphase aber ich mag sie trotz aller Einschränkungen schon tief und innig.

Zum Schluss noch die Ausbeute der ersten Rolle, zum Großteil nicht Korrigiert oder geschönt. Nicht die Ganz große Kunst aber wie gesagt wir zwei lernen uns gerade erste kennen und lieben. Der Großteil übrigens unbearbeitet also so wie ich es aus dem Scan bekommen habe. Nur hin und wieder ein bisschen Farb/Kontrastkorrektur oder bisschen Horizontbegradigen. Also nun die Auswahl von meinen “First 36”

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Nein, um euch zu beruhigen, mit dem Titel und diesem Post möchte ich natürlich nicht die Gedankengänge eines Soziopathen oder angehenden Amokläufers beleuchten. In meinem Blog-Geschreibsel hier dokumentiere ich ja meine ganz persönliche Entwicklung und meine Erfahrungen auf dem Weg ein besserer Fotograf oder besser überhaupt ein Fotograf zu werden. Dieser Post hier ist, so denke ich wieder einmal ein Kapitel.

Genauer geht es mir heute um Gefühl das mich in letzter Zeit förmlich verfolgt. Mit “klick” meine ich nicht einen Menschen der aus rastet und Amok läuft sondern einen Menschen der mit offenen Augen durch seinen Alltag geht und versucht Ausschnitte fest zu halten. Und genau das passiert mir in letzter Zeit doch all zu häufig. Mit dem Klicken meine ich das Geräusch dass das beim betätigen des Auslösers verursacht wird und dass genau das mir akustisch bestätigt was ich so liebe. Eine Szene, so alltäglich und banal sie für andere auch erscheinen mag, in einem Bild fest zu halten. Ich denke, beziehungsweise hoffe, das diese Entwicklung normal ist.

Wenn man sich nur lang und tief genug mit Fotografie als abbildendes Medium beschäftigt und selbige auch aktiv betreibt nicht umhin kommt ständig und vor allem unbewusst nach Motiven Ausschau zu halten. Daran habe ich mich eigentlich schon gewöhnt, nur geht es mir immer häufiger so das ich eben das Gefühl nicht nur bei Szenen oder Objekten bekomme sondern vor allem bei Personen. Sei es die Bedienung oder Gäste in einem meiner Lieblingsrestaurants oder einfach Menschen die ich sehe wenn ich einfach nur durch die Stadt laufe. Es macht einfach ständig “klick” im Kopf.Ich sehe Personen um mich herum die ich einfach festhalten möchte, aus welchen Gründen auch immer.

Eigentlich wünsche ich mir einen Knopf am Bein mit dem ich einen Screenshot von dem machen könnte was ich gerade sehe. Der Ausschuss wäre sicher enorm aber ich glaube es wären sicher auch ein paar Perlen dabei. Ich glaube das was mich momentan so anzieht nennt der fotografische Volksmund wohl schlicht Streetfotografie. Ein extrem faszinierendes Betätigungsfeld das aber gerade in unseren Landen einige, nicht zuletzt juristische, Fußangeln für uns abbildendes Volk vor hält. Man muss das Motiv, man entschuldige mir diesen sehr sachlichen Ausdruck, vor dem Ablichten fragen ob man eigentlich darf was man will und eigentlich im tiefstn Inneren als unerlässlich empfindet. Und ich glaube genau das ist die Angst jedes angehenden Straßenfotografs. Man zerstört die Szene durch pures Eindringen in selbige. Das echte, das wahre, das authentische ist dahin wenn man fragt. Das Grundrecht am eigenen Bild erscheint einem an dieser Stelle und aus dieser Perspektive förmlich wie eine unüberwindbare Mauer. Dennoch scheinen einige Fotografen diese zu überwinden und genau das will ich auch.

Normalerweise versuche ich ja meine Posts mit irgendeiner Art Lösung zu beschließen, nur habe ich, in diesem Fall, einfach noch keine adäquate gefunden, aber ich arbeite daran. Die Ablehnungen sind natürlich auch ein entscheidender Teil des Wegs den ich bereit bin zu gehen.

Erfahrenere Fotografen werden, denke ich, an der Stelle wahrscheinlich sagen “Immer rein in die Szene”, nichts ist schlimmer als das Bild das man nicht gemacht hat. Aber das ist genau das was mich seit längerem stichelt, man wünscht sich ein drittes Auge das immer auslöst wenn man es gerade will.

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Rein bearbeitungs-technisch stecke ich in meinem Bildarchiv noch voll im Jahr 2010 genau genommen im Sommer 2010. Ich spiele immer mal wieder mit einigen Bilder herum und versuche mich an neuen Bearbeitungsmöglichkeiten in Camera Raw. Sachen die ich entweder irgendwo gesehen habe oder einfach Dinge auf die ich durch Zufall selbst gefunden habe. Zum Beispiel bin ich seit ein paar Wochen den alten analogen Filmen auf der Spur. Zum Beispiel den Kodak Kodachrome. So ganz bin ich noch nicht dahinter gekommen aber ich hab nach einiger Recherche ein Colorchart vom Ektachrome gefunden und werde als nächstes versuchen die nötigen Farbsättigugns und Helligkeitswerte nach Cameraraw zu übertragen. Die alten Farbnegativ- und Dia-filme neigen nämlich dazu Farben nicht gleichmäßig wieder zu geben wie dies unsere heutige Digitaltechnik tut sondern verschieben einzelne Farbbereiche in Helligkeit, Satturierung und teilweise sogar in den Farbwerten selbst.

Ach ja, der Publishtermin wurde etwas nach vorne verlegt da ich ein Autotwitter-PlugIn für WordPress testen wollte.

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Die meisten oder eigentlich fast alle Bilder die man hier auf meinem kleinen Blog so findet sind im Format 3 zu 2 oder 2 zu 3 je nach dem ob Hoch oder Querformat. Allerdings hat mich neulich mal wieder ein anderer Blog mit der Nase drauf gestoßen dass es immer wieder heilsam sein kann sich von seinen aus-getrampelten Pfaden zurück ins Unterholz zu klettern und eben immer wieder etwas neues zu versuchen. Für den einen ist das eben eine neue alte Kamera wie für den Chris von Tips from the Topfloor/Happy-Shooting und für mich ist es eben seit neustem mal vom “normalen traditionellen 35mm Fotofilmformat” ab zu weichen und Bilder eben nicht nur in 2:3 zu sehen sondern absichtlich ein anderes Seitenverhältnis zu wählen und die Bilder schon beim Fotografieren für eben dieses zu komponieren. Spannend da man im Sucher ja trotzdem erstmal nur seinen gewohnten Bildausschnitt sieht. Natürlich gibt es, zumindest  für mich mit meiner Canon-Knippse, einen kleinen Workaround. So kann man gedanklich zwischen den kleinen Fokuspunkten im Sucher Linien ziehen die einem das Format eingrenzen. Horizontal am oberen und unteren Fokuspunkt für 16:9 oder  vertikal an den Zwischepunkten entlang für ein quadratisches 1:1-Format. Ein anderer Weg das Format aufzulockern ist die Montage von mehreren Bildern wie in “Up and Down” zu sehen. Es klappt natürlich nicht immer aber mit der digitalen Kamera ist man in soweit ja sehr flexibel, so dass das man die Bilder sowieso erst in der Bearbeitung zuschneiden und für das endgültige Format entscheiden muss. Allerdings, legt man das Seitenverhältnis schon beim Fotografieren lässt sich der “Effekt” natürlich bewusster einsetzen. Den nächsten Blogpost gibt es übrigens schon am Donnerstag, ich habe mir unter anderem für 2011 vorgenommen häufiger und vor allem regelmäßiger zu schreiben.

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Die gute Nachricht gleich zu ersten, nein ich bin natürlich nicht gestorben und ich schreibe meine Artikel nicht aus einer Zwischenwelt, sondern die Fotografie reißt mich im Moment fast in zwei Teile. Es steht die Frage analog oder digital. Ich habe meinen Einstieg in die Fotografie mit einer Digitalkamera geschafft, dem Draufhalten und Bilder knippsen bis die Karte voll ist bin ich, denke ich, seit ca. einem Jahr entwachsen. Nun stehe ich ein wenig an einem kleine Scheideweg. Zum einen bieten natürlich moderne Kameras ohne Frage diverse Vorteile, neben direktem Feedback auf dem Display, schier unendlichen Möglichkeiten Fehler nachträglich im Computer zu bereinigen und nicht zuletzt auch der sehr kostengünstigen Möglichkeit Bilder zu produzieren und diese dann über diverse Kanäle anderen zugänglich zu machen auch ein gewisser Qualitätsstandard. Aber wie perfekt muss ein Bild technisch sein um gut zu sein. Wie viel Rauschen ist erträglich um ein Bild noch gut dastehen zu lassen? Wie perfekt muss ein Bild sein um gut zu sein? Wenn man diesen Prämissen folgt endet das wahrscheinlich irgendwann in einer Materialschlacht deren jähes Ende nur der Geldbeutel setzt, beziehungsweise das nötige Kleingeld das man bereit ist seinem ach so geliebten Hobby zu Opfern. Man kann Wochen, Monate oder Jahre damit verbringen Testbilder verschiedenster Kameramodelle mit einander zu vergleichen und die Bilder Pixel für Pixel zu analysieren aber eines hat man dann in dieser Zeit nicht gemacht, nämlich Fotos.

Wieviel Perfektion ist eigentlich gut fürs Bild?

In letzter Zeit finde ich das Rennen nach möglichst rauscharmen Bildern eher ermüdend und langweilig. Und das hat sich seit dem Kauf meines Eisenschweins (oder X700 wie sie Minolta einmal getauft hat) eigentlich nur weiter verstärkt. Klar, ich erwische mich immer wieder dabei dass die Wahl zwischen digitalen perfekten Bildern und technisch nicht ganz einwandfreien aber durch ihren analogen Charm sehr einzigartigen Ablichtungen, immer wieder zu Gunsten der digitalen Perfektion ausfällt. Aber ich haben mich in den letzten Woche und Monaten mit dem Thema Analogfotografie beschäftigt und habe nun nach einigem Überlegen einen Punkt gefunden der mich an meiner eigenen Herangehensweise stört. Dazu muss man an dieser Stelle sagen das ich eigentlich seit einer ganzen Weile nur noch manuell Belichte. Das heißt ich überlasse es der Kamera  nur noch mir ein groben Überblick über die vorherrschenden Lichtverhältnisse zu geben, was ich dann wie korrigiere ist komplett mein Bier. Wenn ich Blitze einsetzte sind diese auch so gut wie immer im manuellen Modus und ich weiss mittlerweile warum. Ich möchte die volle Kontrolle über den kompletten Prozess nicht aus der Hand geben. Das selbe habe ich nun im analogen Sektor. Im Moment sieht es so aus das ich einen Film voll mache ihn dann in die Hände meines Fotohändlers des Vertrauens gebe und die Filme dort entwickeln lasse. Das ist an sich nichts schlechtes aber ich bekomme die Bilder nicht so wieder wie ich sie gerne hätte. Selbst in einem so kleinen Fotolabor läuft die Arbeit mittlerweile komplett automatisiert ab, die Patronen kommen in einen Automaten, werden entwickelt, gescannt und ab dafür. Mir fehlt gänzlich die Kontrolle über meine Bilder. Nennt mich Kontrollfreak aber es wurmt mich von Abholung zu Abholung mehr das die Bilder eben nicht so aus dem Automaten kommen wie ich sie gerne hätte. Die Tonwerte werden beschnitten um die Bilder in handliche 6-Megapixel-JPG-Dateien zu pressen und der Automat kann nicht wissen in welchem Bild ich absichtlich eine Highkey oder Lowkeysituation gewählt habe um dem Bild mehr Schliff zu geben. Woher soll er das auch? Er gibt allen Bildern einen mittleren Tonwert mit, der den meisten Urlaubsknippsern wohl auch ausreichen wird die ihre Urlaubsbilder gerne auf Papier haben wollen, um ihre Bekannten und Verwandten mit endlosen Fotosessions zu quälen um Tante Erna vor dem Denkmal zu sehen, Tante Erna am Strand und Tante Erna wie sie leblos in der Minibar liegt und von Hotelangestellten wiederbelebt werden muss weil sie den örtlich anerkannten Fusel definitiv unterschätzt hat.

Eine Lösung aber gleichzeitig ein ganzer Sack voll neuer Probleme

Nun, die Lösung ist so einfach wie sie auch in sich komplex ist. Wenn ich durch die Gegend laufe dann suche ich mittlerweile ständig nach Motiven. wenn ich durch den Sucher schaue dann komponiere ich mein Bild, wenn ich meine Belichtung einstelle passiert das ganz bewusst. Warum also sollte ich in den letzten beiden Schritten die Kontrolle also so aus der Hand geben und die Entwicklung einer seelenlosen Maschine überlassen? Die Lösung lautet selbst entwickeln und und selbst das Material scannen. Beim Betrachten meiner Negative ist mir aufgefallen das zum einen der Bildausschnitt zum Teil arg beschnitten wird und eben das leidige Thema mit den Tonwerten. Also auf zu neuen fotografischen Horizonten und selbst ein wenig mit dem Chemiebaukasten spielen. Wenn ich dann einen Film versaue ist das am Ende gänzlich meine Schuld und ich kann nur mich selbst dafür verantwortlich machen. Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten ein wenig mit Entwicklung, diversen Formaten  und Kameratypen beschäftigt und habe das Gefühl ich habe noch nicht einmal Ansatzweise an der Oberfläche gekratzt.

Ich weiß jetzt so ungefähr in welche Richtung die Kamera gehen soll aber ich habe noch absolut keinen Schimmer welcher Film in Verbindung mit welchem Entwickler welches Ergebnis liefern wird oder sollte. Von Standentwicklung, Pushen und Crossentwicklung mal ganz abgesehen. Was ich mir anlesen konnte ist das man mittlerweile auch C-41 Filme selbst ohne größeren Aufwand entwickeln kann und ich somit schonmal nicht auf meinen geliebten Ilford XP2 Super verzichten muss. Aber andere Mütter haben auch schöne Töchter und ich werde wohl noch eine ganze Weile damit beschäftigt sein verschiedenste Kombinationen auszuprobieren. Von der ganzen Digitalisierungsproblematik will ich an der Stelle mal noch gar nicht reden aber ich stelle mir im Moment eine teildigitalisierte Verarbeitungskette vor bei der ich die Negative scanne und dann auf althergebrachte neuzeitliche Weise weiter bearbeiten kann.

Wenn alte Damen zum Tanze laden

Also wieder ein neues Kapitel und weitere Abenteuer warten auf mich. Soviel sei schon einmal verraten ich habe neulich einen Abend damit zugebracht eine Kamera zu identifizieren die eigentlich nur in unserem Wohnzimmer als Dekoration stand. Ich habe relativ schnell gemerkt das der Verschluss scheinbar noch mehr oder weniger zuverlässig arbeitet. die Blende scheint auch noch in Ordnung zu sein, das Problem dabei aber, womit füttert man eine so alte Dame? Nach einer längeren Recherche hatte sich Madame zu erkennen gegeben als “Ihagee Weltrekord Model B 102”, sie erblickte 1914 das Licht der Welt und belichtet auf ein Format von 9 x 12 cm (zählt sie damit eigentlich noch zum Mittel oder schon ins Großformat?). Nun habe ich mir als Ziel gesetzt mit der alten Dame zu ihrem 100-jährigen Jubiläum, in 3 Jahren, noch einmal Bilder zu schießen. Ob ich es schaffe bis dahin alle notwendigen und zur Zeit fehlenden Teile aufzutreiben und ob aus mir ein elitärer Panscher wird steht in den Sternen, ich werde aber mein Bestes geben und die geneigten Leser auf dem Laufenden halten.

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Und wieder einer von der Technikfront. Ich hab mich, nach der Einführung des Mac Appstores inkl. netter Lockangebote, dazu entschieden mir mal Aperture 3 zu kaufen. Der kluge Blogger hätte sich wohl erstmal die Demo angeschaut und abgewartet, aber da der MacAppStore eben danach förmlich danach geschrien hat ausprobiert zu werden fand ich den Rabatt dann doch so ansprechend das ich mir ein paar iTunes-Karten kaufte und los legte. Ok Zahlung ist ausbaufähig aber das gilt für den kompletten iTunes-Store das immer noch kein PayPal unterstützt finde ich persönlich irgendwo daneben. Also Prepaid Guthaben geholt und per AppleID eingeloggt. Guthaben eingelöst und los gehts? Nicht ganz. Ich hatte wohl eine ältere Karte erwischt die sie einfach nicht einlösen lassen wollte. In iTunes dann gings ohne Stress.

Was ich nun eigentlich vor hatte,

Also eigentlich hatte ich mir ja eingebildet meine Fotos immer noch in beiden Welten zu beherbergen. Ich habe zwar einen Mac der ist aber jetzt nicht mehr unbedingt Top Notch. Genauer habe ich hier ein Macbook Pro Late 2008. An sich hatte ich jetzt nun vor meinen ganz Fotokram auf das NAS zu speichern und weiter zweigleisig zu arbeiten also die ganze Verwaltung über Aperture und bearbeiten weiter per CameraRaw und Photoshop. Man muss nun an der Stelle sagen das ich seit Mitte des letzten Jahre mit Photoshop CS5 arbeite und von daher rein RAW-technisch schon ein wenig verwöhnt bin. Aber die Materialverwaltung nur mit Bridge ist immer so eine Sache. Man muss immer manuell Ordnung halten, Ordner und Strukturen selbst anlegen und wenn man mal etwas sucht sollte man wenigstens ansatzweise wissen wo es denn liegt. Durch meine Arbeit als Grafiker suche ich auch hin und wieder Material das man als Fotograf wohl getrost in den Mülleimer schieben würde aber der Grafiker in mir behält doch immer wieder Sachen die man hier und da als Fotoreferenz oder als Texturvorlage brauchen kann. Sei es ein Maschinenteil, ein Stück Baumrinde, ein architektonischer Kunstgriff  oder eine interessante Lichtbrechung. Alles in allem sind seit Mai 2008 dem Punkt an dem ich aktiv angefangen habe zu fotografieren knappe 170GB an Daten aufgelaufen. Also viel zu viel um sie auf meinem kleinen Macbook mit 250GB Festplattenplatz zu beherbergen. Somit also die Entscheidung es mal auf dem Netzwerk zu versuchen. Die Materialverwaltung sollte mir ein Programm abnehmen.

Was dann wirklich ging

Nun, selbst mit einem schnellen Gigabit Ethernet scheint die Verbindung nicht schnell genug zu sein um sinnvoll zu arbeiten. Das Ergebnis sind haufenweise Lags beim Betrachten und unwahrscheinlich lange Wartezeiten wenn man sich mal ein Bild ansehen will. Von Bearbeiten wollen wir an der Stelle mal gar nicht erst reden. Die Library lies sich auch nicht auf das Netzwerk übertragen die mag lieber weiter in User/Bilder oder Lokal auf einer Festplatte sitzen (Mach ich da was falsch? Für Tipps bin ich da sehr dankbar) Ich habe mir aber ein paar Ordner lokal auf das MacBook gezogen um weiter unter die Haube zu schauen.

What I ended up with – was vom Tage übrig blieb

Wie geschrieben bin ich ja schon ein wenig verwöhnt was RAW-Entwicklung angeht. Also erwarte ich nicht mehr und auch nicht weniger von meiner zukünfitgen Weapon of choice. Nun das wurde durch Aperture nicht erfüllt das ist an der Stelle aber auch nicht schlimm. Das die GUI selbst ist sehr intuitiv es gibt ein paar Kleinigkeiten die ich sehr gut finde wie zum Beispiel das Stack-artige Rawprocessing. Es gibt auf der anderen Seite aber auch einige Sache die ich vermisse. Zum Beispiel die Objektivkorrektur und eben den flüssigen Ablauf meiner i7 12gb RAM-Maschine. Aber das ist hardwareseitig ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Was ich nun habe ist ein Programm das mir automatisch die Strukturen anlegt die sein müssen (Datum, Projekt) und das ich vorallem immer dabei haben kann wenn ich es will. Ich habe einen ordentlichen Raw-Entwickler bei dem ich schon mal schauen kann was die Bilder hergeben die ich geschossen habe und nicht zu vergessen das Social Media. Zwar kein Killerfeature aber nett wenn man`s hat. Ich kann Bilder direkt aus Aperture auf Flicker posten ohne Zwischenspeichern oder der gleichen. Da ich meine Posts meist direkt am Mac verfasse wäre das eine nette Ergänzung wenn ich das noch mit WordPress auf einen Nenner bekomme. Die Voraussetzungen scheinen ja definitiv vorhanden zu sein.

Und am Ende?

Bleibt eigentlich kein herber Beigeschmack. Ich glaube das mir in den nächsten Wochen noch oft genug die Schuppen von den Augen fallen werden, getreu dem Motto: “Ach das geht auch?” Ich habe hier nur meine ersten Erfahrungen mit Aperture geschildert und ich denke es gibt noch viel zu entdecken, ich glaube sogar Aperture wird ein fester Bestandteil meiner Fotopipeline werden, aber bis dahin braucht es noch einige PlugIns und vor allem viel Eingewöhnung. Ich habe auf jedenfall ein Tool mehr das ich auch unterwegs auf meinem Laptop dabei habe und mit dem ich zünftig RAWs entwickeln und veröffentlichen kann.

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Als ich neulich zu Heilig Abend bei der Familie meiner Freundin ein paar Bilder mit Blitz machte bin ich auf ein kleines Problem gestoßen. Und das war die Lichttemperatur meines Blitzes. Der ist farblich nämlich ans Sonnenlicht angepasst und somit für Kunstlicht/Glühbirnenlicht viel zu kalt. Während die Birnchen und Kerze schön warm leuchteten sah das Licht meines Blitzes aus als hätte man irgendwo eine Atombombe gezündet, gar nicht gemütlich und kein Stück festlich. Der Profi greift bei solchen Gelegenheiten zu Filterfolien die es teilweise schon zugeschnitten für Kompaktblitze gibt. Ich habe mir eigentlich auch schon ewig vorgenommen mir mal ein zwei solcher Sätze zu kaufen aber die das mit guten Vorsätzen ist man vergisst sie all zu häufig. Zu Silvester nun wollte ich wieder Fotos in so einer Mischlichtsituation machen diesmal aber ohne Atombombe. (Bild: Mischlicht Blitz und Glühbirne) Zugegeben mit dem kühleren Licht lassen sich hin und wieder auch nette Effekte erstellen aber das ist eben nicht immer gewünscht.

Meine Überlegung war recht simpel ich musste mein Licht etwas an wärmen aber  wie? Die erste Idee die mir beim Luftballons aufblasen kam war einfach einen orangen Ballon über meinen Sto-Fen ziehen. Was jetzt anfänglich nach einer exotischen Verhütungsmethode klingt entpuppt sich als keine gänzlich schlechte Idee. Allerdings zeigten mir das das kleine Verhüterlie wohl etwas zu gut filterte und ich ein Licht wie von einer Orangen Straßenlaterne bekam (merken, orangener Ballon gut wenn man Straßenlaternen ausgleichen muss). Als ich mich nach anderem opferbereitem Material umschaute fiel mein Blick auf eine Plastiktüte aus dem Supermarkt mit den kleinen Preisen und sprechenden Nummern. Gesagt – getan ein gleichmäßig gefärbtes Stück aus der Tüte geschnitten und mit einem Haargummi am Bouncer befestigt.

Und siehe da die ersten Testbilder zeigten, das Material schluckt zwar etwas Licht aber über eine weiße Wand gebounced bekommt man ein schönes, natürliches Fülllicht ohne dabei die Lichtstimmung zu verlieren. (Bild: Ausbalanciert Blitz und Glühbirne)

Ich hoffe mein erster “Do it Yourself”-Beitrag war ein wenig nützlich und informativ. Über Feedback freue ich mich natürlich wie immer und über weitere Basteltipps natürlich auch.

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Zu aller erst mal allen Lesern ein gesundes neues Jahr *plopp*. Heute gibt es mal einen etwas anderen Post, keine Bilder aber dafür viel mehr zu lesen.

Hin und wieder beschwere ich mich hier ja das ich nicht genug Zeit habe zu Fotografieren. Das ist natürlich nicht nur pure Ausrede für meine eigene Schreibfaulheit sondern auch erschreckende Realität. Leser die mich nicht persönlich oder durch diverse Grafikforen kennen wissen natürlich nicht das ich schon einmal in der Lage war eines meiner heiß-geliebten Hobbys zum Broterwerb machen zu können.

Also mal neben der schmalen Beschreibung im About ein paar Informationen zu meiner Person bzw. zu meiner Arbeit. Ich arbeite seit Februar 2008 als 3D-Freelancer oder auf Deutsch als freier Grafiker im Bereich 3D-Grafik. Ich arbeite an Computerspielen, an Visualisierungen, teilweise im Printbereich oder hatte auch schon die Möglichkeit mich als Gamedesigner zu versuchen. Alles in allem kann ich also wirklich nicht meckern kreativ unterfordert zu sein.

Dadurch kommt natürlich jetzt die nächste Frage auf, was hat das ganze mit einem Fotoblog zu suchen? Ganz einfach Fotografie und 3D-Grafik laufen, zumindest bei mir, sehr eng Hand in Hand. Ich kenne viele 3D-Grafiker die mehr oder weniger aktiv fotografieren und man kann eine Menge Wissen das man sammelt von der einen Disziplin auf die andere Übertragen. Zum Beispiel habe ich eine 3D-Szene und muss für diese eine Kameraposition und einen Bildausschnitt fest legen, pure Bildkomposition also. Vor einiger Zeit habe ich mich damit sehr schwer getan, mittlerweile mache ich das aber dank der Fotopraxis ganz intuitiv. Das ganze funktioniert natürlich auch in die andere Richtung so habe ich im Laufe der Zeit in den 3D-Applikationen Strategien entwickelt wie ich Lichter bewusst setze, das wiederum kann ich in der Fotografie nutzen. In der Fotografie beobachte ich wie sich Licht in einer Szene ausbreitet und kann das wiederum nutzen um realistischere Bilder zu machen. Natürlich kann man nicht alle Konzepte eins zu eins von einer Disziplin zur anderen Übertragen aber es lohnt sich eigentlich immer ein wenig über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Nun habe ich natürlich vor einiger Zeit auch die Überlegung angestellt die beiden Felder  hier zusammen zu führen und eine Art “General Artist Blog” zu machen, ich bin aber zu der Einsicht gekommen das ich diesen Blog ausschließlich der Fotografie widmen möchte da jedes Feld für sich schon umfangreich genug ist auch ohne das ich es mit anderen Themen verwässere.

Ich würde hier auch gerne erklären warum ich bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art mache aber zum Teil kann ich das gar nicht. Ich bin gerade selbst an einem Punkt an dem ich immer mehr reflektiere was ich tue und warum, aber ich bin mir nicht einmal ganz sicher ob diese ganze Analyse wirklich zielführend ist und ob sie mich als Fotograf und Künstler weiter bringt. Ich bin mir im Grunde nicht einmal ganz sicher ob ich mich wirklich als Künstler bezeichnen sollte oder will, Künstler sind meist irgendwelche abgehobenen Egozentriker deren Ruf meist mehr zählt als ihr Werk selbst. Zumindest kommt mir diese Assoziation als erstes in den gedanklichen Sucher wenn ich an Künstler denke. Ich denke dabei an meine Kunsterziehungslehrerin der Originalität und gestalterische Grundlagen völlig egal waren Hauptsache es sah irgendwie modern aus. Ich denke dabei an Männer und Frauen mit gestrickten Rollkragenpullis die über die Emotionen von Farben diskutieren und dabei völlig die Grundaussage eines Bildes vergessen. Sie versuchen krampfhaft außerhalb von Mustern zu denken und pressen währenddessen alles in Schubladen. An dieser Stelle natürlich eine Entschuldigung an all jene die etwas tun nur des Machens wegen, einfach der unumgänglichen Notwendigkeit des Tuns wegen.

Ich bin selbst ein sehr impulsiver Mensch, der Sachen zwar gerne und gut im Voraus plant, aber auch schnell alle Pläne über den Haufen wirft und sich den aktuellen Gegebenheiten anpasst wenn es nötig ist. Technisch nicht immer ganz sauber aber am Ende funktioniert es meistens. Ich plane für 2011 auch eine kleine Do it yourself Ecke einzurichten um ein paar Erfahrungen zu teilen, die meisten Produktshots die ich bis dato gemacht habe sind eigentlich immer in Bastelorgien ausgeartet aber ich habe bis jetzt immer die Bilder bekommen die ich gebraucht habe.

Es stellt sich abschließend die Frage: “Warum fotografiere ich eigentlich überhaupt?” neulich war das die Frage von einem Podcaster und Worshopherausgeber  und die Antwort ist so simpel wie sie komplex ist (vielleicht hätte ich mit meiner Erklärung ja sogar gewonnen). Kurz, ich möchte das andere die Welt mit meinen Augen sehen, ich möchte das andere Menschen sehen was ich sehe und was ich interessant finde. Und deswegen nutze ich Bilder und bildgebende Verfahren um mich auszudrücken.

Über Anregungen und Fragen freue ich mich natürlich, also immer her damit. Mittlerweile fühle ich mich sogar schon fast im Stande diese adäquat zu beantworten.

Ein gesundes Neues

Stefan

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Etwas verfrüht, aber ich werde wohl in den nächsten Tagen nicht noch einmal zum Posten kommen. Deswegen hier also mein Jahresabschluss für diesen Blog. Ich will hier natürlich niemanden mit Zahlen langweilen, so viele Views hat mein kleiner Blog sowieso nicht. Allem Alltagsstress zum Trotz beschäftige ich mich natürlich auch weiterhin mit Fotografie und allem was sich um dieses Thema dreht. Das teilweise zwar leider mehr in der Theorie weil mir momentan mal wieder die Zeit fehlt wirklich raus zu gehen und selber Fotos zu machen aber man will und muss ja von irgendetwas leben. Jetzt befinde ich mich momentan in so etwas wie einer kleinen Sinnkrise ich, ich gehe nach draußen, fotografiere und irgendwie habe ich das Gefühl ich bekomme keine scharfen Bilder mehr zu Stande.

Nun kommt hier natürlich schnell die Frage auf; “Liegt es an mir oder der Technik?” Bin ich nicht mehr im Stande die Kamera still zu halten, lege ich den Fokus ständig daneben, ist es ein Hardwareproblem oder mute ich meiner Kamera auch einfach nur zu viel zu. Das mein 50 1.8 nicht mehr das fitteste ist weiß ich und die Leser dieses Blogs ja schon einige Zeit aber kann es auch sein der Fokus der Kamera selbst verrückt spielt? Nun nach einigen Tests bin ich zu dem Ergebnis gekommen das ich wohl langsam aber sicher meine EOS 400D ausgereizt habe. Ich fotografiere immer häufiger im Lowlightbereich mit teilweise langen Belichtungszeiten und das auch noch zum Teil Freihand. Ich mache mir mittlerweile eine Spaß daraus auszuloten wie weit ich es treiben kann freihand die Belichtungszeiten hoch zu jagen ohne ein Verwackeln ins Bild zu bekommen. Die Gitarre ist zum Beispiel bei 4 Sekunden und ohne Stativ geschossen. Im Haus gegenüber brannte ein paar Tage lang eine einsame Glühbirne in einer leeren Wohnung und ich möchte die Schatten die diese in unsere dunkle Wohnung warf. Die Lösung die ich für das nächste Jahr anpeile ist eine neue Kamera, mehr und vor allem bessere Autofokussensoren besseres Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten und dann noch eine neue 50er Festbrennweite, die wird dann auch noch ein Stück weit lichtstärker und stabiler als die Alte.

Ich bin gespannt was im nächsten Jahr so auf mich wartet und ich beschließe das Jahr mit ein paar Bildern die ich zwischen November und Dezember diesen Jahres geschossen habe. Ein paar der Bilder könnten allen bekannt vorkommen die meinem Flickrstream folgen.

Viel Freude beim Schauen, einen guten Rutsch ins neue Jahr und wie immer würde ich mich auch jetzt und im neuen Jahr über Kommentare und Anregungen freuen.

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